Kerstin Schwanbeck

  • Examen zur staatlich anerkannten Logopädin 2001

  • selbstständig seit 2004

  • Mitglied im Deutschen Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl)

Fortbildungen

Neurologie/Schluckstörungen

  • „Wortabrufstörungen bei Aphasie, Grundlagen-Diagnostik-Therapie“ (Dr. A. Lorenz)
  • „Therapie der Sprechapraxie“ (Dr. I. Aichert)
  • „TAKTKIN – Ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen“
    (B. Birner-Janusch)
  • „Melodische Intonationstherapie“ (B. Birner-Janusch)
  • „Zeichnen und Gestik in der Aphasietherapie“ (A. Bauer)
  • „Neurogene Dysphagien“ (A. Kartmann)
  • „Diagnostik und Therapie neurologischer Schluckstörungen bei Erwachsenen“ (T. Bur)
  • „Einführung in die orofaziale Regulationstherapie nach R. Castillo-Morales“
    (I. Kaulmann-Holletschek)

Kindersprache

  • Zollinger Therapie:
    „Entdeckung der Sprache“ (B. Zollinger)
    „Verspäteter Sprechbeginn“(B. Zollinger)
    „Einführung in den Therapieansatz von Dr. Barbara Zollinger“ (D. Bürki)
    „Vertiefungsseminar zum Therapieansatz nach Dr. B. Zollinger“ (D. Bürki)
  • Padovan:
    „Grundkurs Körperübungen“ (B. Padovan)
    „Mund I und II“ (B. Padovan)
  • „Dysgrammatismus: Ursachen, Diagnostik und Therapie auf Grundlage
    linguistischer Forschung“ (E. Schlag)
  • „Natürlicher Grammatikerwerb und Dysgrammatismus“ (Dr. S. Kruse)
  • „Viele Fälle von Dysgrammatismus, Praxisseminar“ (Dr. S. Kruse)
  • „Phonologische Störungen bei Kindern: Diagnostik und Therapie“ (T. Jahn)
  • „Therapie bei Lippen-Kiefer-Gaumensegelspalten – von der Frühförderung bis ins Schulalter“ (S. Herl-Peters)
  • „HOT – Ein handlungstheoretischer Therapieansatz für Kinder mit Spracherwerbsstörungen“ (M. Reddemann-Tschaikner)
  • „Kieler Leseaufbau/Kieler Rechtschreibaufbau“ ( A. Pfitzner)
  • „Mutismus“ (Dr. N Katz-Bernstein)
  • „LiSe-DaZ Linguistische Sprachstandserhebung, Deutsch als Zweitsprache“
    (T. Spaerke)

Stottern

  • „Stottertherapie im Kindesalter, MiniKIDS“ (P. Sandrieser/P. Schneider)

Stimme

  • „Funktionales Stimmtraining Erlanger Modell“ (I. Visser)

„Qualitätsmanagement in der logopädischen Praxis 1 und 2“ (Dr. C. Karsten)

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